Archiv für 'Stars'

Wenn Frauen mehr verdienen …

Sonntag, 15. März 2009

… kann das bei ihren Männern ganz schön aufs Selbstbewusstsein schlagen. Zumal es sich bei diesen Damen gleich um Millionenbeträge handelt - jedes Jahr! Lest mal, wie Brad Pitt, Seal und die anderen Jungs so damit klar kommen.

Latino-Power

Jennifer Lopez - 7 Mio. / Marc Anthony - 4 Mio.

Sicher sah es auf dem Konto von Amerikas Vorzeige-Pärchen schon mal etwas besser aus. Seit der Geburt ihrer Zwillinge vor einem Jahr tritt J.Lo beruflich nämlich etwas kürzer - und lebt hauptsächlich von den Tantiemen ihrer früheren CDs. Trotzdem verdient die Sängerin damit noch immer fast doppelt so viel wie ihr ebenfalls singender Ehemann Marc Anthony. Angeblich hat der damit so arge Probleme, dass es in letzter Zeit immer wieder Trennungsgerüchte gibt.

Wahre Größe

Heidi Klum - 14 Mio. / Seal 1,5 Mio.

Da tut unsere Heidi schon alles, um die Musik ihres Göttergatten Seal unters Volk zu bringen, und dann hinkt er trotz Gesangseinlagen bei “Germany’s Next Topmodel” und der Show von Victoria’s Secret um schlappe 12,5 Millionen hinterher. Ihn scheint das nicht zu stören und Werbe-Ikone Heidi offenbar auch nicht. Hat sie ihn doch nach eigener Aussage nicht wegen seines dicken Bankkontos ausgewählt, sondern aufgrund von Vorzügen, die frühestens in Badehosen sichtbar werden.

Mr & Mrs Perfect

Angelina Jolie 18 Mio / Brad Pitt 16 Mio.

Kaum zu glauben, dass Brad und Angelina überhaupt arbeiten - so oft wie sich die beiden beim Spielen mit ihren sechs Sprösslingen zeigen. Allerdings wollen die Millionenvilla in Südfrankreich und die sechs Nannys ja auch bezahlt werden. Und wenn Angie schlau ist, dann spart sie etwas von ihren Millionen, falls Brad irgendwann doch keine Lust mehr auf Großfamilie hat …

Pure Harmonie

Jennifer Garner - 7,5 Mio. / Ben Affleck - 7 Mio.

Kein Streit, keine Skandale - im Hause Affleck/Garner herrscht scheinbar pure Harmonie. Klar, über Geld muss sich das Paar angesichts fast identischer Einkommensverhältnisse jedenfalls nicht streiten. Davon haben sie beide genug. Und auch in Sachen Erfolg - oder besser gesagt Misserfolg - steht sich das Schauspieler-Paar in nichts nach. Meist hagelt es für ihre Filme nämlich mehr Tadel als Lob. Dann darf ganz doll getröstet und gekuschelt werden.

Herr im Haus

Nicole Kidman - 13 Mio. / Keith Urban - 12 Mio.

Bei uns in Germany ist Keith Urban vor allem als Ehemann mit Alkoholproblem von Hollywood-Ikone Nicole Kidman bekannt. In den USA hingegen füllt der Country-Sänger riesige Hallen und verkauft Millionen von CDs. Das er damit jährlich eine Million weniger nach Hause bringt, kratzt den Frauenschwarm allerdings wenig. Sagt man doch, dass er in der Beziehung die Hosen anhat - und Nicole ihm jeden Wunsch von den Augen abliest …

Aus Liebe zur Kunst

Gwyneth Paltrow - 18 Mio. / Chris Martin 1 Mio.

So ist es halt, wenn man mit einem Musiker liiert ist. Während er an seinen Liedern bastelt, bringt sie das Geld nach Hause. Nicht anders läuft es beim Ehepaar Martin/ Paltrow. Mit Filmen wie “Iron Man” sorgt die süße Gwyneth gerade für den Unterhalt der 4-köpfigen Familie. Coldplay-Frontmann Chris Martin revanchiert sich mit diversen Nummer-1-Hits.

Kosten & Nutzen

Sarah Jessica Parker - 18 Mio. / Matthew Broderick - 3 Mio.

Irgendwie schien sich Ex-Teenie-Idol Matthew Broderick mit seiner Rolle als etwas langweiliges Accessoire an der Seite von Serienstar Sarah Jessica Parker abgefunden zu haben. Der Schauspieler lebte seine Männlichkeit lieber im Verborgenen aus - leider auch immer seltener mit seiner Frau, dafür um so öfter mit seiner Geliebten. Doch Sarah verzieh ihm. Angeblich auch, um ihn nach elf Jahren Ehe nicht auszahlen zu müssen …

Allein durch DICK & DÜNN

Samstag, 28. Februar 2009

Stars sind immer bemerkenswert schlank? Von wegen - auch die Schönsten der Schönen schlemmen gern, pendeln zwischen Model- und Moppel-Maßen und kennen das ewige Auf und Ab der Waage. Ach, tut uns das gut …

Beyonce Knowles

Endlich mal eine schöne Frau, die nicht vom Magerwahn infiziert ist. Beyonce steht zu ihren Kurven, hasst Radikaldiäten, liebt Fastfood. Viele Frauen (und Männer) bewundern die Sängerin für ihre Vollweibmaße - und für ihre Diziplin. Denn zu besonderen Anlässen schafft sie es immer wieder, aufs Essen zu verzichten - zum Beispiel für Filmrollen. Momentan setzt sie sich wieder mal mit properen Kurven gekonnt in Szene - einfach schön!

Oprah Winfrey

Sie gilt als Amerikas erfolgreichste Talk-Lady: Oprah Winfrey, die im Fernsehen mit ihren Gästen gern auch mal über die besten Diät-Tricks plaudert, kennt das JoJo-Spielchen Dick-Dünn selbst nur zu gut. Momentan bringt sie satte 90 Kilo auf die Waage, was sie nicht gerade glücklich macht. Als Erklärung sagt die erste afroamerikanische Milliardärin über sich: “Ich missbrauche Essen.”

Liv Tyler

Hut ab! Hier hat jemand kräftig die Pfunde purzeln lassen. US-Schauspielerin Liv Tyler (bekannt als Elbin Arwen aus “Der Herr der Ringe”) muss ihre Speckröllchen jetzt nicht mehr in einem wild gemusterten Wickelkleid verstecken. Nach konsequentem, eisernem Fitness-Training mit einem Personal-Coach passt die Mutter eines vierjährigen Sohnes jetzt wieder perfekt in das kleine Schwarze.

Renee Zellweger

Der Job als Schauspielerin kann hart sein. Renee Zellweger musste sich für die Rolle der moppeligen Single-Frau Briget Jones 2001 und 2004 gleich zweimal mächtig Fettpolster anfuttern. Und die Fressorgien haben sich gelohnt: Die Filme wurden Kinohits. Trotzdem lehnte die Oscar-Preisträgerin das Angebot für den 3. Teil dankend ab. Sie hat die Völlerei wohl satt und freut sich wieder über ihre Modelmaße.

Jessica Simpson

Hat sich hier etwa jemand Kummerspeck angefuttert? Angeblich hat Jessica Simpson ihren Freund, den Football-Spieler Tony Romo, beim Liebesspiel mit einer anderen erwischt - und das auch noch im eigenen Bett. Grund genug, um sich mit Schokolade zu trösten. So lange das keine Dauerlösung ist. Wäre doch schade um die gute Figur, die die Popsängerin vorher gemacht hat.

Mariah Carey

Mit 18 Nummer-1-Hits in den USA und mehr als 200 Millionen verkaufter Platten und CDs zählt Mariah Carey zu den erfolgreichsten Sängerinnen unserer Zeit. Dass ihr Gewicht dabei all die Jahre zwischen schlank und moppelig schwankt, tut ihrem Erfolg keinen Abbruch. Mariah zeigt bei Auftritten immer gern und stolz, was sie hat: Busen, Beine, Po. Und da ist mal weniger und mal mehr dran.

Janet Jackson

Michael Jacksons kleine Schwester Janet gilt als Sexsymbol schlechthin - trotz ihrer Schwäche, der Esslust. Schon seit Mitte der 90er kämpft die US-Sängerin ständig gegen den Zeiger der Waage, der bei ihr in Produktionspausen immer wieder kräftig nach oben ausschlägt. Zum nächsten Album diätet und trainiert sie dann - die Pfunde purzeln, um sich bald darauf auf die Hüften zurückzuschleichen …

Meine Oscar-Favoriten

Donnerstag, 26. Februar 2009

Am 22. Februar wurde in Los Angeles zum 81. Mal der begehrteste Filmpreis der Welt vergeben. Im Vorfeld macht es richtig Spass zu diskutieren, wer von den Nominierten wohl eine der fast 4 Kilo schweren Statuen mit nach Hause nehmen darf. Ich hatte auch ein bisschen spekuliert: Hier meine Favoriten und wer es wirklich geworden ist …

nominiert für die beste Hauptrolle waren:

Anne Hathaway für “Rachels Hochzeit”

Angelina Jolie für “Der fremde Sohn”

Melissa Leo für “Frozen River”

Meryl Streep für “Die Glaubensfrage”

Kate Winslet für “Der Vorleser”

Mein Favorit war …

… Kate Winslet

Zwei Golden Globes hat Kate Winslet (Titanic) bereits gewonnen. Einen davon erhielt die britische Schauspielerin für ihre Rolle als KZ-Aufseherin Hanna Schmitz in “Der Vorleser”. Ich habe ihr die Daumen gedrückt für den Oscar. Den hat sich die schöne Engländerin mittlerweile auch mehr als verdient. Fünfmal war sie bereits für die begehrte Trophäe nominiert. Fünfmal ging sie leer aus. Aber diesmal, da war ich mir ganz sicher, würdest du es schaffen, Kate!

… and the Winner is Kate Winslet “Der Vorleser” :-)

nominiert als bester Nebendarsteller waren:

Josh Brolin für “Milk”

Robert Downey Jr. für “Tropic Thunder”

Philipp S. Hoffmann für “Glaubensfrage”

Michael Shannon für “Zeiten des Aufruhrs”

Heath Ledger für “The Dark Knight”

Mein Favorit war …

… Heath Ledger

Sein plötzlicher Tod im Januar 2008 erschütterte Hollywood wie ein gewaltiges Erdebeben. War es vielleicht seine Rolle als irrer Joker im aktuellen “Batmann”-Streifen, die Heath Ledger in die Tablettensucht getrieben hat? Fest steht nur: Er spielt den Bösewicht so kraftvoll und diabolisch, dass es einem schwerfällt, sich dieser Darstellung zu entziehen. Allein dafür hat er den Oscar in diesem Jahr mehr verdient als jeder andere.

… and the Winner is Heath Ledger “The Dark Knight” :-)

nominiert als beste Hauptdarsteller waren:

Richard Jenkins für “The Visitor”

Frank Langella für “Frost/Nixon”

Seann Penn für “Milk”

Mickey Rourke für “The Wrestler”

Brad Pitt für “Der seltsame Fall des Benjamin Button”

Mein Favorit war …

… Brad Pitt

Bisher hatte der smarte Frauenschwarm nur einmal die Chance auf den Oscar. 1996 wurde Brad Pitt für seine Nebenrolle in “12 Monkeys” nominiert - ging aber leer aus. Deshalb glaubt er auch jetzt kaum an einen Sieg. “Die Konkurrenz ist einfach zu groß”. Dabei loben alle Kritiker seine Darstellung eines rückwärts alternden Mannes in “Der seltsame Fall des Benjamin Button” in höchsten Tönen. Ich auch!

… and the Winner ist Sean Penn “Milk” :-(

nominiert als beste Nebendarstellerinnen waren:

Amy Adams für “Glaubensfrage”

Viola Davis für “Glaubensfrage”

Taraji P. Henson für “Der seltsame Fall des Benjamin Button”

Marisa Tomei für “The Wrestler”

Penelope Cruz für “Vicky Cristina Barcelona”

Mein Favorit war …

… Penelope Cruz

Witzig, charmant und feurig - ihre blonde Kollegin Scarlett Johansson hat Penelope Cruz in Woody Allens Liebes Komödie “Vicky Cristina Barcelona” schon an die Wand gespielt. Die Spanier belohnten sie dafür mit der höchsten Auszeichnung ihres Landes, dem Goya. Jetzt sollte noch der Oscar dazukommen. Doch Penelope übte sich in sympathischer Bescheidenheit: “Ich stelle mir lieber vor zu verlieren. So bin ich hinterher nicht allzu enttäuscht.”

… and the Winner is Penelope Cruz “Vicky Cristina Barcelona” :-)

nomieniert als bester Film waren:

“Der seltsame Fall des Benjamin Button”

“Frost/Nixon”

“Milk”

“Der Vorleser”

“Slumdog Millionär”

mein Favorit war …

… “Slumdog Millionär”

Ganze zehnmal war das indische Unterschichten-Drama von Danny Boyle für einen Oscar nominiert. Und sogar Buchmacher führten die anrührende Geschichte als Favoriten.

… and the Winner is “Slumdog Millionär” :-)

nominiert als bester Animationsfilm waren:

“Bolt”

“Kung Fu Panda”

“Wall-E”

mein Favorit war …

“Wall-E”

Er ist der süßeste Roboter seit es Trickfilme gibt. Schon vor seinem Start hatte der liebevoll animierte Disney-Film unzählige Fans. Blieb zu hoffen, dass davon auch welche in der Jury saßen.

… and the Winner ist “Wall-E” :-)

Nun blieb noch Daumen drücken für den “Baader Meinhof Komplex”

Auch Deutschland konnte auf Oscar-Ruhm hoffen: Der Film über die Terroristen der RAF war in der Kategorie “bester fremdsprachiger Film” nominiert!

Aber - der Gewinner war “Departures” aus Japan. :-(

Lieben wir die Männer mehr als die Frauen?

Sonntag, 15. Februar 2009

Ja, lautet die eindeutige Antwort! Warum wären wir sonst häufig so fies zu den weiblichen Stars? Auffällig oft kommen Promi-Frauen bei uns viel schlechter weg als ihre männlichen Pedants - trotz ähnlicher Eigenschaften.

Er ist der Womanizer - Sie ist die Frustierte

George Clooney & Jennifer Aniston

Wer war noch gleich die letzte? George Clooney, der Womanizer. Spätestens alle zwei bis drei Jahre braucht der Beau aus Hollywood eine neue Freundin. Ein richtiger Kerl eben: Nachtragen tun wir’s ihm nicht. Clooney ist uns als Single nämlich allemal lieber als glücklich verliebt, verlobt oder womöglich verheiratet. Man darf doch träumen! Jennifer Aniston hat sich Clooneys Beziehungsfrequenz sicher nicht als Vorbild genommen. Aber lange hielten ihre Lieben seit der Scheidung von Brad Pitt 2005 auch nicht. Vince Vaugh oder doch lieber Gitarrist John Mayer? Anders als bei George hat Jennifers Bäumchen-Wechsel-dich-Leben ihrem Image gar nicht gut getan. Sie musste Schlagzeilen wie “Warum hält es kein Mann länger bei ihr aus?” ertragen. Jetzt hält sie John Mayer fest. Jennifer Aniston will endlich Familie …

Er ist der arme Kerl - Sie ist die fiese Zicke

Guy Ritchie & Madonna

“Sex mit ihr ist wie ein altes Stück Knorpel anfassen” - nicht gerade nett, was Madonnas Bald-Ex Guy Ritchie da über die Mutter seiner Kinder sagt. Trotzdem gilt der englische Regisseur im Rosenkrieg mit dem Popstar als der Gute. Viel schlechtere Karten hat da Madonna selbst. In der Öffentlichkeit steht die Ausnahmekünstlerin als karrieregeil und machtbesessen da. Eine Frau, die über Leichen geht. Und die nichts anderes will, als dem “Poor guy” (armer Kerl) seine Kinder wegnehmen. Liegt’s an ihrem jahrzehntelangen Erfolg? Wenn Frauen über Frauen urteilen, steht nämlich oft die Schadenfreude Pate. Endlich ist auch Überfrau Madonna mal nicht die Gewinnerin.

Er ist der Superpapa - Sie ist verrückt

Brad Pitt & Angelina Jolie

An Schlagzeilen wie “Ich möchte noch ein Kind” haben wir uns bei der sechsfachen Mutter Angelina Jolie längst gewöhnt. Aber auch an solche wie: “Was für eine Rabenmutter!” Da jettet sie mal wieder als Friedenstifterin um die Welt, während zu Hause Nannys auf die Kinder aufpassen. Wie unschuldig dagegen Brad Pitt, der über alle Kritik erhabene Superpapa. Von ihm gehen Bilder um die Welt, auf denen wir ihn mit den Kindern spielen sehen. Er tröstet, geht in den Zoo, baut Sandburgen - und hat ganz offensichtlich keine Mühe, sich um Job und Familie gleichermaßen zu kümmern. Wer hätte solch ein Sinnbild von Liebe und Leichtigkeit nicht gern als Schwiegersohn?

Er ist das Sexsymbol - Sie ist modesüchtig

Viktoria und David Beckham

Wie gern mit zweierlei Maß gemessen wird, wissen Viktoria und David Beckham am besten. Beide sind modeverrückt mit einem Hang zur Exzentrik, beide haben es von ganz unten nach ganz oben geschafft. Und beide sind mit dem, was sie tun, erfolgreich. Mit einem entscheidenden Unterschied: Er spricht immer noch so, wie man im Londoner Stadtteil Leytonstone eben spricht (ziemlich provinzell) und neigt zum Seitensprung - trotzdem wurde er “Sexiest man of the World”, und Tausende weiblicher Fans heben die Fotos seiner Unterwäschewerbung auf. Seine Frau hingegen gilt als Zicke, wurde in England zu einem der unbeliebtesten Stars des Landes gewählt und versucht es nun ebenfalls mit Wäschewerbung. Hoffentlich wird darin nicht nur Fisch eingewickelt …

Die toten Top-Verdiener

Donnerstag, 1. Januar 2009

Sie sind nicht nur verstorbene Stars, sie sind Legenden - und verdienen mit ihrer Kunst bis heute jedes Jahr Millionen. Gut lachen haben die Erben von Elvis, Marilyn & Co. -sie werden reich, ohne etwas dafür zu tun.

George Harrison

7 Millionen

Er komponierte zu Lebzeiten für die Beatles so tolle Lieder wie “Here Comes The Sun”. 2001 starb Gitarrist George Harrison mit 58 an Krebs. Bis heute leben seine Frau Olivia Arias und Sohn Dhani von seinem Erbe. Immerhin rund 7 Millionen Euro erhalten sie jedes Jahr aus Plattenverkäufen.

Elvis Presley

41 Millionen

Er ist seit 31 Jahren tot, aber noch immer der Top-Verdiener der Musikbranche: Elvis Presley verdiente 2008 gut 41 Millionen Euro durch Platten und Merchandising. Zur Freude seiner Tochter Lisa Marie und seiner Exfrau Priscilla. Einen Teil vom Kuchen möchte sich jetzt auch Eliza Presley erstreiten. Die Texanerin behauptet, eine Schwester des King of Rock ‘n’ Roll zu sein.

James Dean

4 Millionen

Immerhin auf Platz 12 der Forbes-Liste der toten Top-Verdiener landete Schauspieler James Dean (t 1955) mit seinen 4 Millionen Euro Einnahmen aus Filmen. Die bekommt sein Cousin Marcus Winslow jr., für den James Dean immer wie ein großer Bruder gewesen ist.

Charles M. Schulz

26 Millionen

Charlie Brown ist noch immer der Renner unter den Comic-Figuren. Und obwohl “Peants”-Erfinder Charles M. Schulz seit 8 Jahren tot ist, spielen seine Helden weiterhin Geld ein. 2008 immerhin 26 Mio. Euro für seine zweite Frau Jean Schulz und die fünf Kinder aus Charles’ erster Ehe.

Marilyn Monroe

5,5 Millionen

Als Marilyn Monroe, die Frau, die sogar dem amerikanischen Präsidenten den Kopf verdreht hatte, im August 1962 in New York starb, vermachte sie ihr Vermögen ihrem Schauspiellehrer Lee Strasberg. Seit seinem Tod geht das Erbe von jährlich rund 5,5 Millionen Euro an dessen Witwe Anna und dem gemeinsamen Sohn David.

Freddy Mercury

5 Millionen

In Songs wie “Radio Ga Ga” und “We Will Rock You” lebt der Sänger der Gruppe Queen weiter - und als Stifter des Bankkontos, auf dem Jahr für Jahr rund 5 Millionen Euro aus Plattenverkäufen auflaufen. Als Erbin hat der 1991 mit 45 an Aids gestorbene Mercury seine beste Freundin Mary Austin eingesetzt.

John Lennon

7 Millionen

Auf Erden sang er sich mit “All You Need Is Love” - reich, und auch im Himmel gehört Beatle John Lennon nicht zu den Armen. 2008 brachten Platten und Fanartikel seiner Witwe Yoko Ono und seinen Kindern Sean und Julian 7 Millionen Euro ein. Und ihm Platz 7 auf der Forbes-Liste der reichsten toten Stars.

Alles aus!

Sonntag, 14. Dezember 2008

Bei einigen haben wir es vermutet, andere haben uns damit wirklich überrascht: 2008 sind viele Promi-Ehen in die Brüche gegangen. Trennung, Scheidung - zum Jahresende zogen auch diese Stars einen Schluss-Strich unter ihre Beziehung.

Wieder gescheitert

Verliebt, verlobt - getrennt: “Desperate Housewives”-Star Nicolette Sheridan und Musiker Michael Bolton wollen nun doch nicht heiraten. Mal wieder: Die beiden waren schon Anfang der 90er ein Paar und hatten sich damals nach fünf, genauso wie jetzt im August nach drei Jahren “in aller Freundschaft” getrennt. Vielleicht besteht also Hoffnung auf einen dritten Versuch …

Nur noch Freunde

Er spielte einen Callboy, sie seine Kundin: 2006 lernten sich Caroline Beil und Pete Dwojak beim Dreh einer Sex-Szene für “Gute Zeiten, schlechte Zeiten” kennen - und es knisterte auch hinter der Kamera. Der Altersunterschied von 15 Jahren störte die beiden nicht. “Mit Pete kann ich alles machen, kann ich so sein, wie ich will”, schwärmte die Schauspielerin damals. Leider hielt dieses Gefühl nur zwei Jahre an. Im September trennten sie sich - als Freunde …

Verbaler Rosenkrieg

Die Gerüchteküche brodelte schon lange - und Mitte Oktober wurde es dann offiziell: Madonna und Guy Ritchie lassen sich nach fast acht Jahren Ehe scheiden. Bei den schmutzigen Details, die jetzt an die Öffenlichkeit dringen, ist das vielleicht auch besser so. Wie Sex mit einem Haufen Knochen soll es sein, mit Madonna zu schlafen, ließ der Regisseur angeblich verlauten. Sie wiederum soll ihn als Faulpelz beschimpft haben, der nur hinter ihrem Geld her ist - in dem Punkt beweist er allerdings das Gegenteil: Guy verzichtet nach der Scheidung auf Unterhalt …

Keine Liebe mehr

Es war das verflixte siebte Jahr, an dem die Liebe von Sängerin Sarah Conner und Ex-Boyband-Mitglied Marc Terenzi scheiterte. Da half auch nicht, dass sie ihr Eheleben in der eigenen Doku-Soap “Sarah & Marc crazy in Love” noch in diesem Jahr öffentlich zur Schau stellten - am 1. November gaben sie das Ehe-Aus bekannt. Doch nicht nur mit der Liebe ging es zum Schluss bei Sarah bergab: Auch ihre Karriere liegt etwas auf Eis …

Überraschend getrennt

Sie galten als Bilderbuchpaar, und es begann alles so romantisch: Die Schauspielerin und der Werbemanager hatten sich 2000 bei einem Formel-1-Rennen in Monte Carlo kennengelernt und verliebt. Es sei etwas Sonderbares mit ihr passiert, schwärmte Veronica Ferres damals über ihre Begegnung mit Martin Krug. Kurz darauf, 2001, wurde die gemeinsame Tochter Lilly geboren - und alles schien perfekt. Noch am 13. November strahlten beide bei der Eröffnung der ersten internationalen Niederlassung ihres Vereins “Power Child” in Kapstadt um die Wette in die Kameras - und nichts, aber auch gar nichts deutete darauf hin, dass ihre Ehe schon längst vor dem Aus stand. Und dann, noch nicht einmal zwei Wochen später, gaben sie die Trennung bekannt. Irgendwie kann es doch nicht einfach so zu Ende sein …

Blitzartig ver- und entlobt

Es war die Liebesgeschichte des Sommers. Sie hielten Händchen, turtelten und tauschten innige Blicke - zumindest wenn sie Kameras in der Nähe wussten. Doch schon bei einem Biergarten-Ausflug sahen Boris Becker und seine Verlobte Sandy Meyer-Wölden nicht mehr so richtig glücklich aus. Vielleicht ist es für den einen oder anderen Außenstehenden also doch nicht verwunderlich, dass auf die Blitz-Verlobung im August nach nur 83 Tagen Anfang November die Blitz-Trennung folgte. Aber vielleicht ist auch alles nur halb so schlimm: Gerüchten zufolge war die ganze Liebelei sowieso nur ein PR-Gag, um Sandys Karriere als Schmuckdesignerin anzukurbeln …

Wir retten die Welt

Donnerstag, 27. November 2008

Wer sagt denn, dass Stars sich nur für Glanz und Glamour interessieren - einige nutzen ihre Berühmtheit auch, um Gutes zu tun …

Gegen Klimawandel

Schon vor Jahren flog Jack Gyllenhall (”Broke Back Mountain”) in die Arktis: “Ich habe Menschen gesehen, denen schmilzt der Heimatboden unter den Füßen weg.” Seitdem engagiert sich der Freund von Reese Witherspoon bei “Global Cool” und gegen die Erderwärmung.

Erst Elbenkrieger, jetzt Ökokämpfer

Als Elbe Legolas (übersetzt: Grünblatt) kämpfte er in der Film-Triologie “Herr der Ringe” für die Bewohner von Mittelerde. Privat hat Schauspieler Orlando Bloom die ganze Welt im Blick. Und das nicht erst, seit er sich zum 30. Geburtstag eine Reise in die Antarkis schenkte. Der überzeugte Buddhist ist Mitglied von “Global Green”, dem amerikanischen Ableger der Umweltorganisation “Green Cross”. Besonders für Windkraftwerke macht er sich immer wieder stark.

Kredite für Arme

“Wir können Armut beenden, wir müssen es nur wollen” - das ist die Maxime von Schauspielerin Natalie Portman. Sie ist Botschafterin der “Foundation of International Community Assistance” (FINCA), einer Organisation, die Mikrokredite an Frauen in Entwicklungsländer vergibt.

Kein CO2, kein Müll, kein Gift

Oscar-Preisträgerin Julia Roberts will ihren Kindern später eine saubere Welt hinterlassen. Deshalb fährt sie ein CO2 sparendes Hybridauto, ließ ihre Villa in Malibu ökologisch umbauen, holt sich ihren Kaffee im Coffee-Shop mit dem eigenen Becher. Vorbildlich!

Fährt ein Hybridauto

Als Mitbegründer der Organisation “Global Cool” setzt sich Schauspieler Josh Hartnett (”Sin City”) ebenso wie seine Kollegin Julia Roberts für die Reduzierung von CO2 ein. Und auch er macht vor, wie’s geht: Privat fährt er ein Hybridauto. “Früher wurde ich dafür belächelt”, sagt er. “Heute fährt in meiner Heimat Minnesota jeder eins.”

Sandalen-Kollektion zugunsten der Indianer

Allein unter Indianern - Supermodel Gisele Bündchen hat ein Herz für die Eingeborenen am Amazonas. Sie kämpft gegen die Verschmutzung des südamerikanischen Flusses Xingu. Denn er ist die Lebensgrundlage der dort lebenden Indianer. Deshalb spendete sie den Verkaufserlös ihrer Sandalenkollektion “G2B” für den Aufbau von Wasseraufbereitungsanlagen in Brasilien.

Umweltbewusst!

“Titanic”-Star Leonardo DiCaprio gibt sich missionarisch: Er möchte das ökologische Bewusstsein der Menschen wecken und gründete dafür vor zehn Jahren eine eigene Organisation (www.leonardodicaprio.org). Und das zu einer Zeit, in der Umweltschutz in den USA noch längst kein Thema war. “Meine Generation hat die Chance, das Ruder herumzureißen” - davon ist der Hollywood-Star überzeugt.

Geld für Hungernde

Schauspielerin Gwyneth Paltrow engagiert sich vielseitig in der “Act Green”-Kampagne für Umweltschutz etwa oder der “Key to the Cure”-Initative für Brustkrebs-Patientinnen. Außerdem überwies sie der Food Bank für Hungernde in New York letztes Jahr 75 000 Dollar.

Wieder zu haben!

Sonntag, 2. November 2008

Wir hatten die Hoffnung schon längst aufgegeben, doch das Schicksal meint es gut mit uns: :-) Diese 8 Traummänner sind wieder solo! Bleibt nur die Frage: Wie kommen wir nach Hollywood?

Jonathan Rhys Meyers

Spätestens seit seiner Rolle in Woody Allens “Matchball” gilt er als einer der sexiesten Männer Hollywoods. Trotzdem ist der irische Schauspieler Jonathan Rhys Meyers wieder Single. Dabei waren er und die Studentin Reena Hammer bis Ende 2007 noch turtelnd in London gesehen worden. Doch Vorsicht! Der Leinwandheld sagt über sich selbst: “Ich dulde nur eine einzige Zicke neben mir. Und das bin ich.”

Robby Williams

Der britische Popstar braucht jetzt jemanden, der ihn tröstet: Nach 14 Monaten in trauter Zweisamkeit hat er sich von seiner Freundin, der TV-Schauspielerin Ayda Field, getrennt. Grund der Trennung soll der unterschiedliche Lebensstil der beiden gewesen sein: Ayda liebte Partys, Robby mag’s lieber ruhig. Seine neue Leidenschaft: Er möchte jetzt Fernsehkoch werden …

Keanu Reeves

Erst kürzlich kursierten noch Gerüchte, dass “Matrix” - Star Keanu Reeves mit Schauspielkollegin Winona Ryder zusammen sei. Stimmt aber nicht: Die beiden sind nur gute Freunde. 1999 hatte seine langjährige Freundin Jennifer Syme eine Fehlgeburt erlitten, und Tochter Ava Archer starb. Nur zwei Jahre später kam Syme bei einem Autounfall ums Leben - seitdem fällt es ihm schwer, sich fest zu binden.

George Clooney

Er ist schön. Er hat Charme. Er ist kultiviert, erfolgreich und witzig: Für die meisten Frauen ist George Clooney Mr. Right. Eine Rolle, die er selbst offensichtlich gar nicht gern spielt. Irgendwie schafft er es - trotz “Immer-mal-wieder-Beziehungen” -, einer der ewigen Single-Männer Hollywoods zu sein. Was für eine Verschwendung …

Hugh Grant

Er ist der Typ Junggeselle schlechthin: Jedes Mal, wenn es ernst wird, flüchtet er. Und eine Familie will der britische Schauspieler auch nicht gründen: “Ich mag Babys nicht besonders. Ungefähr vier Minuten halte ich es mit ihnen aus.” In seinen Filmen ist er charmanter …

Jude Law

Kürzlich soll der Schauspieler wild mit Kimberley Stewart, der Tochter von Rod Stewart, herumgeknutscht haben. Fest zusammen sind die beiden aber nicht. Der schöne Brite ist einer von Hollywoods rastlosen Singles. Seit seiner Liaison mit Schauspielerkollegin Sienna Miller hatte er keine längere feste Beziehung mehr.

Owen Wilson

Nach dem aus mit Schauspielkollegin Kate Hudson hat der Schauspieler und Drehbuchautor noch keine neue Freundin gefunden. Sein Problem ist: Es fällt ihm schwer, mit einer Frau zusammen zu sein, die ebenfalls im Rampenlicht steht.

Leonardo DiCaprio

Gerade plante er mit Freundin Bar Refaeli noch Hochzeit und Kinder. Jetzt ist er wieder allein. Ob er lange Single bleibt? Schauspielerin Jennifer Aniston soll sich schon auf die Pirsch gemacht haben.

Happy Birthday, Hollywood-Kids!

Donnerstag, 23. Oktober 2008

Kuchen, Würstchen, Topfschlagen - dass ist Stars viel zu banal. In Hollywood sind Kindergeburtstage Luxusveranstaltungen. Je teurer, je ausgefallener, desto lieber. Ob die Kleinen das wirklich freut, oder geht’s nur um die Großen?

Blumen satt

Umgerechnet 53 000 Euro ließen sich die Hollywood-Stars Tom Cruise und Katie Holmes den Geburtstag ihrer Tochter Surie kosten. Allein die Margeriten-Rechnung belief sich auf üppige 10 000 Euro. Dafür kamen die Gäste nur aus dem engsten Familienkreis. Abgesehen vom Koch. Der wurde aus Österreich eingeflogen …

Traum-Auto

Was sich kleine Mädchen zum Geburtstag wünschen? Immer dasselbe: eine Torte und was Tolles! Die dreijährige Lola - Töchterchen von Schauspielerin Denise Richards - bekam aber nicht nur die Torte und ein (überdimensionales) Barbie-Auto, sondern noch ein echtes Pony, das nun durchs Haus trabt …

Hüpfburg

PS-starke Motto-Party im Garten: Von einer riesengroßen Autohüpfburg träumen andere Kinder ihr Leben lang. Jayden James und Sean Preston feierten darin Geburtstag. Ein Geschenk von Mama Britney Spears. Kleiner ging’s nicht!

Kostümfest

Einmal Superman sein - kein Problem. Romeo Beckham durfte seinen 6. Geburtstag im “Hard Rock Cafe” bei den Universal Studios in Hollywood feiern. Er kam als Batman und hatte Brüderchen Cruz als Power-Ranger dabei. Nur Mama Victoria spielte nicht mit.

Affenzirkus

Eigentlich heißt der Sohn von Produzententochter Tori Spelling und Dean McDermott Liam. Er wurde gerade ein Jahr alt. Ein Affe gehört nicht wirklich zur Familie, aber bei der Motto-Party war einer der Mittelpunkt. Liam wird nämlich auch gern mit Monkey (Affe) geneckt. Hoffentlich wurden die beiden am Ende nicht vertauscht.

Big Party

Kingston - Sohn des Glamour-Paares Gwen Stefani und Gavin Rossdale gilt als Hollywoods coolstes Kind. Seine Party zum zweiten Geburtstag unterstrich diese Stellung im Baby-Ranking einmal mehr. Die Gästeliste las sich wie das “Who is Who” der Filmbranche.

Hollywoods teure Stars

Donnerstag, 18. September 2008

Für ihre Filme kassieren sie Millionen. Hier die Top Ten der bestverdienenden Schauspielerinnen.

(Quelle: Die aktuelle Forbes-Rangliste)

10. 14 Millionen

Angelina Jolie

Trotz humanitärer Einsätze, Zwillingsgeburt und vier weiterer Kinder schaffte Angelina Jolie mit 14 Millionen Dollar noch den Sprung in die Top-Ten-Liste der bestverdienenden Hollywoodstars. In diesem Jahr allerdings nur auf Platz zehn - statt auf Platz zwei, wie 2007. Filme wie das Fantasy-Drame “Beowulf”, in dem sie sich nackt zeigt, oder der historische Thriller “A Mighty Heart” spülten reichlich Geld in die Kasse der sechsfachen Mutter und Lebensgefährtin von Frauenschwarm Bratt Pitt

9. 14,5 Millionen $

Amy Adams

Schauspielerin Amy Adams, von Kritikern als “Königin des Independensfilm” gefeiert, ist bei uns nur wenigen bekannt. Dabei wurde sie für ihre Rolle in der Tragikomödie “Junikäfer” 2006 für einen Oscar als beste Nebendarstellerin nominiert. Anfang 2009 spielt sie in dem Drama “Doubt” an der Seite von Meryl Streep. mit 14,5 Millionen Dollar Gage landete sie nur einen Platz hinter Streep.

8. 16 Millionen $

Meryl Streep

Die Grand Dame Hollywoods belegt mit 16 Millionen Dollar Platz acht. Nach ihrem überzeugenden Auftritt in “Der Teufel trägt Prada” glänzt Meryl Streep jetzt in der Musical-Verfilmung “Mamma Mia” und dem Drama “Doubt”, das Anfang 2009 in die deutschen Kinos kommt.

7. 18 Millionen $

Sarah Jessica Parker

Die Rolle der Carrie Bradshaw in der beliebten Serie “Sex and the City” war für Sarah Jessica Parker eine echte Goldgrube. 18 Millionen Dollar hat sie 2007 mit Werbeauftritten, Merchandising-Produkten und ihrer Filmrolle verdient.

6. 23 Millionen $

Jodie Foster

Als Dreijährige stand Jodie Foster zum ersten Mal vor der Kamera. Inzwischen gehört die zweifache Oscar-Gewinnerin zu den besten Schauspielerinnen Hollywoods. 23 Millionen Dollar strich Foster vergangenes Jahr ein und trat damit den Beweis an, dass Frauen über 40 lange nicht zum alten Eisen gehören.

5. 25 Millionen $

Gwyneth Paltrow

Nach der Geburt ihrer beiden Kinder Apple und Moses hatte Gwyneth Paltrow Angst, den Anschluss in Hoolywood zu verlieren. Diese Sorge war unbegründet, immerhin zählt sie mit 25 Millionen Dollar Jahresverdienst zu den gefragtesten Schauspielerinnen. Auf der Leinwand feierte sie ihr Comeback in dem Actionfilm “Iron Man” (2008), nebenbei wirbt sie noch für den Kosmetikriesen Estee Lauder.

4. 25 Millionen $

Reese Witherspoon

2007 war sie noch Hollywoods Spitzenverdienerin, jetzt reicht es “nur” für Platz vier - und den muss sich Reese Witherspoon auch noch mit Schauspielkollegin Gwyneth Paltrow teilen. Beide kassierten in 12 Monaten 25 Millionen Dollar. Witherspoon wurde durch den Film “Walk the Line” über Johnny Cash bekannt.

3. 27 Millionen $

Jennifer Aniston

Sie mag Bratt Pitt an Angelina Jolie verloren haben - in Sachen Schauspielkarriere und Werbeauftritte hat Jennifer Aniston jedoch eindeutig die Nase vorn. 27 Millionen Dollar verdiente sie 2007, unter anderem mit der Komödie “Marley & Me” (ab 2009 bei uns) und mit Werbeauftritten für Kosmetik, Bier und Mineralwasser.

2. 32 Millionen $

Keira Knightley

Platz zwei mit 32 Millionen Dollar Gage: Schauspielerin Keira Knightley. Seit ihrer Rolle in “Fluch der Karibik” (2003) zählt die Britin zu den begehrtesten Frauen Hollywoods, war für den Golden Globe als beste Hauptdarstellerin nominiert. Auch ihr Werbevertrag mit Chanel-Parfüms dürfte für den einen oder anderen Dollar sorgen.

1. 50 Millionen $

Cameron Diaz

Sie ist zur Zeit die bestbezahlte Schauspielerin Hollywoods. Im vergangenen Jahr strich Diaz 50 Millionen Dollar an Gagen (33 Mio. Euro) ein. Vor allem “Shrek 3″ (Gage: 30 Mio. Dollar) und die Komödie “Love Vegas” haben sich für sie bezahlt gemacht.