Zwischendurch mal wieder ein bisschen leichte Krimikost. Ein weiterer Romann von Mary Higgins Clark.
Das Anastasia-Syndrom
Inspiriert von der wahren Geschichte der letzten Zarentochter , erzählt Mary Higgings Clark die unglaubliche Lebensgeschichte der Judith Chase, einer erfolgreichen, schönen Schriftstellerin, die vor der Verlobung mit dem zukünftigen britischen Premiermimister Englands, Stephen Hallet, steht. Von einem Psychiater in ihre Kindheit zurückversetzt, taucht Judith in ein Meer namenloser Schrecken ein, gehetzt von den Dämonen ihrer eigenen Vergangenheit …
Die Autorin Judith Chase kam im Alter von zwei Jahren in ein Waisenhaus und wurde mit vier Jahren adoptiert. Immer häufiger erinnert sie sich bruchstückhaft an Ereignisse aus ihrer frühesten Kindheit. Um zu erfahren, woher sie kommt und wie real ihre Erinnerungen wirklich sind, wendet sie sich an den weltbekannten Psychiater und Neurobiologen Reza Patel, um sich von dem Arzt hypnotisieren zu lassen. Doch bei der Hypnose unterläuft Patel ein fataler Fehler, denn die im Jahr 1660 hingerichtete Königsmörderin Margaret Carew erwacht während der Behandlung in Judtih zu neuem Leben.
Wie gewohnt ist der Sprachstil von Mary Higgings Clark sehr flüssig und eingängig und sie überrascht den Leser wieder einmal durch ungeahnte Wendungen, die sich in diesem Roman jedoch anders als in vielen anderen ihrer Bücher äußern. Man darf gespannt sein!
Besonders empfehlenswert sind auch ihre Romane “Das du ewig denkst an mich” und “Schwesterlein, komm tanz mit mir”. Habe ich auch beide schon gelesen, aber noch nicht drüber gebloggt, weil ich zu dem Zeitpunkt noch keinen Blog hatte.