Archiv für den 30. Juni 2008

Ich bin dann mal weg

Montag, 30. Juni 2008

So, ich werde mich jetzt für ca. eine Woche aus meinem Blog verabschieden. Am Mittwochmorgen wird ganz früh mein Zug Richtung Norddeutschland gehen. Da wir morgen abend noch ein Weitblick-Treffen haben und es da etwas später werden könnte, werde ich wohl nicht mehr zum schreiben kommen.

Ab Mittwoch erwartet mich dann eine Woche Ruhe - nichts hören - nichts sehen - nichts spr …, oh nein, sprechen werde ich sicher genug. Wer  seine Eltern nur so selten sieht wie ich, der hat sich dann auch eine ganze Menge zu erzählen und ich freue mich auf ausgiebige Frühstücke und lange Radtouren mit meinen Eltern, ich freue mich auf eine Woche keinen Kinderschutzbund, keine Tagesmütter, keine Kindergruppen, keine Kirche, keine …., und ich freue mich nach einer Woche, dass ich zurückfahren kann nach Gelsenkirchen.

Allen, die ebenfalls in den Urlaub fahren, eine schöne Zeit, und denen, die Zuhause bleiben, natürlich auch.

Warum gibt es Linkshänder?

Montag, 30. Juni 2008

Linkshändigkeit ist weder eine Behinderung, noch ist sie ungewöhnlich. Der Grund dafür ist die stärkere Ausprägung einer der beiden Gehirnhälften. Die Gehirnhälften sind über Kreuz mit den Nervenbahnen des Körpers verbunden - bei Linkshändern ist demnach die rechte Gehirnhälfte besser ausgebildet. Früher mussten Linkshänder in der Schule mit der rechten Hand schreiben; außerdem gab es keine speziell für die linke Hand geschaffenen Geräte. Dies verursachte permanente Probleme. Seit einiger Zeit werden zunehmend Alltagsgegenstände wie Tassen oder Dosenöffner auch für Linkshänder hergestellt.

Palatschinken

Montag, 30. Juni 2008

Ob mit Marmelade, Nüssen oder Gemüse gefüllt - Palatschinken sind in Österreich für Genießer ein Muss. Wer will, kann sie selbstverständlich auch mit Schinken verzehren - zur Erklärung des Wortes trägt das allerdings nichts bei. Ursprünglich stammt die Palatschinke - so heißt der leckere Eierkuchen in der Einzahl - aus Ungarn, wo man sie noch heute “palacsinta” nennt. Man vermutet, dass die Ungarn diese Bezeichnung ihrerseits von der rumänischen “placinta” abgeleitet haben. Das wiederum geht auf das lateinische Wort “placenta” zurück, das schlicht “flacher Kuchen” bedeutet.

11 Mal Lebensfreude Teil 4

Montag, 30. Juni 2008

8 Schreibt eine Lust-Liste

Mit Euren täglichen Pflichten könnt ihr ganze To-do-Listen füllen? Dann schreibt zur Abwechslung mal eine Lust-Liste! Notiert alles, was Ihr schon längst mal wieder machen wolltet. Z.B. mit dem Partner ins Theater oder mit Freunden zum Sonntagsbrunch gehen. Das Wichtigste: Macht sofort Nägel mit Köpfen. Verabredet Euch fest, reserviert Karten, und tragt alles in Eurem Kalender ein. Bonus: Schon der Anblick der “Spaß-Termine” macht gute Laune, gibt Power für den Alltag.

9 Setzt Prioritäten

Besonders wir Frauen können vieles gleichzeitig: telefonieren, während wir die Wäsche bügeln und nebenbei Essen kochen. Das glauben wir zumindest. Abends raucht uns dann der Kopf - und trotzdem haben wir nicht alles geschafft, was wir uns vorgenommen haben. Besser geht es, wenn Ihr Prioritäten setzt, um dann in Ruhe eine Sache nach der anderen zu erledigen. Ihr werdet sehen: So schafft Ihr mehr und habt sogar abends noch Elan.

10 Befreit Euch von Ballast

Die olle Wanduhr könnt Ihr eigentlich gar nicht mehr leiden, aber es war die erste gemeinsame Anschaffung mit Eurem Partner. Und die Bücher, die Euch Eure Tante regelmäßig schenkt, stapeln sich bereits auf dem Schrank? Macht Schluß mit zuviel Rücksicht und Erinnerungen. Schließlich lebt Ihr in Eurer Wohnung nicht im Museum! Entsorgt alles, was Ihr nicht mehr mögt oder braucht - und genießt das Gefühl der Freiheit!

11 Schenkt Euch Zeit-Inseln

Nätürlich können wir den Haushalt nicht links liegen lassen oder den Job einfach für ein paar Tage an den Nagel hängen. Aber denkt trotzdem öfter mal an Euch! Reserviert Euch dafür wenigsten 10 bis 30 Minuten pro Tag. Vielleicht trinkt Ihr in aller Ruhe einen Cappuccino, geht spazieren, oder Ihr blättert entspannt in einer Zeitschrift - Hauptsache, Ihr tut Euch selbst ganz bewusst etwas Gutes. Denn genau in diesem Moment macht die Seele Urlaub!