Archiv für den 28. Juni 2008

Die Spannung steigt - Deutschland oder Spanien???

Samstag, 28. Juni 2008

In gut 21 Stunden pfeift der Unparteiische in Wien das Endspiel der Europameisterschaft 2008 zwischen Deutschland und Spanien an. Vielleicht gelingt es der deutschen Mannschaft ja, den Titel zu holen, das wäre die Krönung. Hoffentlich ist das Wetter gut, dass wir das Spiel beim Public Viewing gucken können, aber der Wetterbericht verspricht ja “Kaiserwetter”.

Aber wie immer das Spiel auch ausgeht, in 24 Stunden ist die Europameisterschaft 2008 schon wieder Geschichte. Es war eine tolle Zeit mit vielen Emotionen, aber das Flair der WM von vor zwei Jahren hat sie uns nicht zurückgebracht. Zum einen lag es sicher daran, dass die Meisterschaft nicht im eigenen Land stattgefunden hat, zum anderen sicher auch am Wetter. Bei Regen ist man nicht zum Public Viewing gegangen, sondern hat sich das Spiel vor dem heimischen Fernseher angesehen. Erst hinterher traf man sich dann zum Feiern auf der Straße.

Darum hoffe ich, dass es morgen noch einmal ein toller Tag wird, an dem das Fußballgucken mit tausenden anderen begeisterten Fans einen mitreisst und dass wir zum Ende dann auch als Sieger dastehen. Was dann allerdings in der Stadt lossein wird, kann ich mir kaum vorstellen. Mehr feiern wie beim Einzug ins Finale kann man fast nicht, aber ich lasse mich da gerne überraschen.

“David” von Michelangelo

Samstag, 28. Juni 2008

Seine Statue steht für das Bild des vollkommenen männlichen Körpers: die Rede ist von David, geschaffen vom Renaissancekünstler Michelangelo. Doch britische Physiologen konnten einen gewissen Makel an dem perfekten Bildnis ausmachen. Nach ihren Untersuchungen steht David nicht entspannt und gerade, sondern zur Seite gelehnt, und dadurch werde die rechte Hüfte überbelastet. Die Fehlbelastung führt zu Rückenschmerzen und natürlich auf Dauer zu Haltungsschäden. Kaputte Hüften und Knie wären die Folge. Demnach ist Michelangelos David wohl doch kein perfektes Mannsbild

28.06.1808

Samstag, 28. Juni 2008

Vor 200 Jahren, am 18.6.1808, wurde die italienische Schriftstellerin Cristina, Fürstin von Trivulzio Belgioloso in Mailand geboren. Seit den späten 1840er Jahren wendete sie sich als Journalistin mit Reformappellen an die italienischen Herrscher. Sie erhoffte sich dadurch die Befreiung Italiens. Das politische Programm war der perfekte Staat und die monarchische Verfassung. Ihre in Mailand erschienene Zeitung “Il Crociato” diente der politischen Erziehung. Außerdem gilt sie als “Erfinderin” des “Hexameron” (sechs Pianisten an zwei Flügeln), das 1837 die sechs berühmtesten Pianisten ihrer Zeit für ein Wohltätigkeitskonzert in ihrem Hause verfassten. Sie starb am 15.7.1871 in Mailand.

11 Mal Lebensfreude Teil 3

Samstag, 28. Juni 2008

6 Werdet zum Regisseur Eures Lebens

Probleme im Job, Streit mit dem Partner oder der besten Freundin - irgendwie läuft im Moment alles nicht so richtig rund. Aber bisher habt Ihr weder Kraft noch Zeit gefunden, Euch damit zu befassen? Dann fangt jetzt damit an! Denn wenn Ihr weiter alles vor Euch herschiebt, wird die Situation nicht besser - und Ihr seid nur noch frustrierter. So legt Ihr den Grundstein für Euer neues Leben: Überlegt konkret, was Ihr verändern möchtet - und auch realistisch verändern könnt. Klärt Fragen wie: Bis wann kann ich mein Ziel erreichen? Welche Etappenziele will ich mir setzen? Wo könnten Schwierigkeiten auftreten, und wer könnte mir helfen? Haltet das alles schriftlich fest. Mit einem handfesten Plan vor Augen fällt es gleich viel leichter, Vorhaben in die Realität umzusetzen. Der Lohn all der Mühen: ein glückliches Leben!

7 Vergesst das schlechte Gewissen

Es gibt kaum einen Tag, an dem sich unser inneres Gewissen nicht meldet. Mit Rügen wie “Schon wieder zu viel Schokolade gegessen” oder “Wenn du doch im Gespräch nicht so direkt gewesen wärst” mahnt es uns gern und regelmäßig ab. Deshalb: Verabschiedet Euch doch einfach mal für 24 Stunden von den Stolpersteinen “hätte”, “wäre”, “sollte”und “müsste”. Gönnt Euch einen Tag, an dem alles erlaubt ist - und bereut nichts. Das macht das Leben herrlich leicht!