Archiv für den 20. Juni 2008

Glückwunsch an die Türkei - den nächsten Gegner der Deutschen

Freitag, 20. Juni 2008

Auf der Ringstraße ist die türkische Party in vollem Gange, lautes Hupen ertönt. Genauso wie die Deutschen gestern ihren Sieg über Portugal gefeiert haben, feiern die Türken ihren heutigen über Kroatien, den sie im Elfmeterschießen noch erreicht haben.

Nun heißt es am Mittwoch also wirklich Deutschland gegen die Türkei und ich bin mal sehr gespannt, ob da das Miteinander auch so harmonisch bleibt, wie es gestern beim gemeinsamen Feiern am Grillogymnasium war.

Werde mir auch noch überlegen, wo ich zum Public Viewing gehe. Zum einen wird es beim Sportparadies sicher sehr voll, wenn Türken und Deutsche dort gemeinsam gucken und zweitens habe ich doch etwas Bedenken, wie die Mannschaft reagiert, die verliert.

Nun, habe ja noch ein paar Tage Zeit, darüber nachzudenken.

Übrigens fuhr gestern Abend in dem Autokorso ein Truck mit unverkennbarer Hupe mit, der fleißig seine Runden drehte und bestimmt 5 x bei uns vorbei gekommen ist. Gerade haben Kevin und ich ihn wieder gehört und fragen uns nun, ist es vielleicht ein Deutsch-Türke ? oder fährt er einfach bei jedem Autokorso mit.

Warum wird Bier in dunklen Flaschen verkauft?

Freitag, 20. Juni 2008

Bier befindet sich meist in grünen oder braunen Flaschen oder in Dosen. Dunkle Flaschen bewirken, dass das lichtempfindliche Getränk vor zu hoher Lichteinstrahlung geschutzt wird. Die im Hopfen enthaltenen Bitterstoffe reagieren nämlich bei Lichteinfluss, und es entstehen Schwefelverbindungen. Dadurch beginnt es schlecht zu riechen und zu schmecken. Da aber auch dunkles Glas das Licht nicht völlig abschirmt, sollte Bier zusätzlich dunkel gelagert werden. Ist die Flasche geöffnet, muss das Bier bald getrunken werden,andernfalls verliert es seine Kohlensäure und wird schal.

“Doing Gender”

Freitag, 20. Juni 2008

Das erste kreiskirchliche Genderreferat ist da und heute abend wurde die Eröffnung im Gemeindehaus der Apostelkirche in Gelsenkirchen-Buer gefeiert.

Aber was ist und wozu brauchen wir eigentlich dieses “Dschenda”?

In einer humoristischen Annäherung an dieses Thema nahm sich Frau Kiebig-Stelz (alias Dr. Gisela Matthiae) dieser Fragen an:

Wie viele Geschlechter gibt es eigentlich? Wieso werden Frauen erst zu Frauen “gemacht”? Wann ist ein Mann ein Mann? Und warum sprechen wir eigentlich immer auf Englisch über dieses Thema?

In dem clownesken Theater zur Gemeinschaft von Frauen und Männern in der Kirche wurden uns diese Fragen in wirklich humoristischer Art und Weise beantwortet.

Was ich nun allerdings von diesem Genderreferat halten soll und warum dafür das Frauenreferat abgeschafft wurde, dass alles ist mir immer noch nicht so ganz klar. Ich denke, da muss ich mich noch ein bisschen mehr mit beschäftigen, um mir ein endgültiges Urteil darüber bilden zu können.