Archiv für den 11. Juni 2008

Käse

Mittwoch, 11. Juni 2008

Bereits die Römer wussten ihn zu schätzen - den Käse. Sie hatten bereits viele verschiedene Sorten, die sie durch unterschiedliche Techniken wie Salzen, Trocknen oder auch Räuchern haltbar machen konnten. Doch erst im Mittelalter wurde es möglich, Käse länger zu konservieren. Dass die Klöster entscheidend an der Entwicklung des Käses beteiligt waren, verwundert kaum, wenn man weiß, dass Käse zu den Fastenspeisen zählte. Die Schweiz und Frankreich gehören heute zu den ersten Käsenationen der Welt.

Brot richtig aufbewahren

Mittwoch, 11. Juni 2008

Brot schmeckt natürlich frisch am besten. Da im Weißbrot der Weizenmehlanteil ausgesprochen hoch ist, hält es sich bei weitem nicht so lange wie Vollkornbrotsorten. Frische Brötchen und Baguettes sollte man deshalb schnell verbrauchen. Reines Roggenbrot hält bei richtiger Lagerung mehrere Tage. Wie bewahrt man aber Reste am besten auf? Gelagertes Brot sollte unverpackt in einem verschließbaren Behälter aufbewahrt werden, denn hier kann es weiter atmen. Besoners gut sind Stein- oder Tontöpfe. Damit das Brot feucht bleibt, hilft es, dem Topf einen Apfel beizufügen, den Ihr natürlich immer wieder auswechseln solltet. Reinigt den Brotbehälter einmal pro Woche mit Essig und lasst ihn austrocknen. Nicht mit Wasser nachwischen!