Archiv für den 25. Mai 2008

Lektionen für ein besseres Leben Teil 2

Sonntag, 25. Mai 2008

Am Lenkrad seines Autos auf dem Weg zum Kloster begegnet ein Priester einer Nonne, die zu Fuß unterwegs ist. Er bleibt stehen und fragt sie, ob sie bis zum Kloster mitfahren möchte. Sie bejaht, steigt ins Auto und als sie die Beine überkreuzt, kommt deren Schönheit zum Vorschein. Der Priester kann nicht anders als ihre Beine anzusehen und verliert für einen kurzen Moment die Kontrolle über sein Auto. Nachdem er das Auto wieder unter Kontrolle hat, legt er plötzlich die rechte Hand auf den Schenkel der Nonne. Sie sieht ihn an und sagt:

“Vater, erinnern sie sich an Psalm 129?” Lies den Rest »

25.05.1783

Sonntag, 25. Mai 2008

Vor 225 Jahren, am 25.5.1783, wurde der deutsche Räuberhauptmann Schinderhannes, eig. Johannes Bückler, in Miehlen geboren. Seine räuberische Karriere begann mit den Revulotionskriegen ab 1792, als durch Hunger, Arbeitslosigkeit und das Fehlen der alten Ordnungsmacht über 20 % der Bevölkerung ihr Überleben durch Diebstahl und Raub sicherte. Als “Robin Hood vom Hunsrück” romantisch verklärt, gilt heute als erwiesen, dass er sich weder auf “den Krieg gegen Reiche, Juden und Franzosen” beschränkte, noch ein Wohltäter der Armen war. Die bekannteste Darstellung des Verbrechers als “edlen Räuber” bot Carl Zuckmayers “Schinderhannes”, die mit Curd Jürgens und Maria Schell 1958 verfilmt wurde. Er starb durch Hinrichtung am 21.11.1803 in Mainz.

Glück und die Frage nach dem Sinn

Sonntag, 25. Mai 2008

Das war das Thema heute nachmittag im Philosophischen Cafe.

Was ist eigentlich Glück? Was meinen wir genauer damit, wenn wir uns gegenseitig zu vielerlei Anlässen Glück wünschen? Meinen wir das Zufallsglück, das Wohlfühlglück, das Glück der Fülle oder das Glück des Unglücklichseins? Diese Unterscheidungen trifft jedenfalls der zeitgenössische Philosoph Wilhelm Schmid. Und als philosophischer Lebensberater betont er: Für ein gelingendes Leben sei Glück sicherlich nicht das Wichtigste, viel wesentlicher sei es, die Frage nach dem Sinn zu stellen, und darauf gebe es sehr verschiedene Antworten. Der Nachmittag gab Gelegenheit, Schmids Thesen genauer kennen zu lernen und darüber mit anderen ins Gespräch zu kommen.

Zum Thema Glück fand ich dann auch noch einen kurzen Spruch von Oskar Stock:

Das Leben zeigt, dass oftmals aus Unglück

… großes Glück erwächst.

Juckreiz Ade

Sonntag, 25. Mai 2008

Ein Tipp für den Sommer:

Endlich kann man sich auf Sonne und sommerliche Kleidung freuen - doch was stört die lauen Tage? Laut surrende Mücken, die sich auf die menschliche Haut stürzen und juckende Stiche hinterlassen. Aufgeschwollene Hautstellen bleiben dann zurück. Doch dem damit verbundenen Juckreiz kann Abhilfe geschaffen werden: Gebt einfach etwas Essig und Salz auf die betroffenen Schnakenstiche. Das lindert den unangenehmen Juckreiz und Eure Haut wird vor unnötigem Aufkratzen bewahrt.

Drei Lektionen für ein besseres Leben Teil 1

Sonntag, 25. Mai 2008

In den nächsten Tagen werde ich Euch drei Aktionen für ein besseres Leben vorstellen, die Ihr allerdings nicht allzu ernst nehmen solltet, obwohl die Moral der Lektionen schon ein Stückchen Wahrheit beinhalten. Hier also:

Lektion Nr. 1

Ein Mann betritt die Dusche gerade in dem Augenblick als seine Frau aus der Dusche steigt. Es läutet und nach einer kurzen Diskussion darüber, wer denn nun zur Tür geht, gibt die Frau nach, hüllt sich in ein Handtuch, läuft die Treppe hinunter und öffnet die Haustür: Es ist Kurt, ein Bekannter ihres Mannes und bevor sie noch grüßen kann sagt er:

“Ich gebe dir sofort 300 Euro, wenn du dein Handtuch fallen lässt.”

Ein bisschen verwundert überlegt sie kurz, knotet aber das Handtuch auf und steht nackt vor Kurt. Er sieht sie an, gibt ihr dann 3 Hunderter und sagt: Lies den Rest »