Archiv für den 25. April 2008

WM 2010 in Südafrika - Die Welt zu Gast bei Spaßvögeln?

Freitag, 25. April 2008

Folgende Fragen über Südafrika wurden auf einer südafrikanischen Tourismus-Website gestellt und vom Webmaster der Seite beantwortet.

Dieser hatte offensichtlich richtig gute Laune!

Frage: Werde ich in den Straßen Elefanten sehen? (USA)

Antwort: Hängt davon ab, wieviel Alkohol sie trinken.

Frage: Ist es sicher, in den Büschen in Südafrika herumzulaufen? (Schweden)

Antwort: Hm - es ist also wahr, was man über die Schweden sagt. Lies den Rest »

Bedrohte Wörter Teil 1: Knutschkugel - Pappenstiel - Hechtsuppe

Freitag, 25. April 2008

Knutschkugel

Manchmal kann Umgangssprache regelrecht zärtlich werden. Das liebevolle Wort Knutschkugel erdachten die Deutschen für ein populäres Gefährt der Nachkriegszeit. Der Kabinenroller “Isetta”, am 5. März 1955 von den Bayrischen Motorenwerken zum günstigen Preis von 2580 Mark vorgestellt, sah weniger wie ein Auto, sondern vielmehr wie eine rollende Praline aus.

Pappenstiel

“Das ist kein Pappenstiel” heißt so viel wie “Das ist keine Kleinigkeit”. Die Redensart stammt aus dem 17. Jahrhundert, als man billige bunte Papierblumen noch auf einem Stiel aus Pappe verkaufte.

Hechtsuppe

… ist ähnlich ungenießbar wie Bandsalat. Wenn der Wind durch alle Ritzen pfiff, stöhnte man früher zwar: “Es zieht wie Hechtsuppe.” Mit dem Fisch Hecht, der auch unter dem Namen Wasserwolf bekannt ist, hat dieser Ausspruch allerdings nichts zu tun. Vielmehr stammt die Hechtsuppe aus der jiddischen Sprache, wo “Hech Soppa” in etwa “wie starker Wind” bedeutet.

Scheue dich nicht Steine aus dem Weg zu räumen, die dir, gleich aus welcher Bestimmung, in den Weg gelegt werden.

Freitag, 25. April 2008

Diese Worte von Gisela Solms-Wildenfels möchte ich allen Mädchen sagen, die heute am Girls’ Day teilgenommen haben. An diesem Tag können Mädchen in Berufe reinschnuppern, die sonst eher von Jungen gewählt werden. Waren es im Jahre 2001, als der Girls’ Day in Deutschland erstmals stattfand, noch 1800 Schülerinnen, die teilgenommen haben, so waren es im vergangenen Jahr schon 140 000 Mädchen. Und darum Mädchen, sollte Euch so ein “Männerberuf” gefallen, so lasst Euch keine Steine in den Weg legen, sondern packt es an. Ihr werdet es schaffen.

Inzwischen machen übrigens auch Jungen beim Girls’ Day mit, sie helfen zum Beispiel im Altenheim oder machen einen Haushaltsführerschein. Also: Sie probieren Dinge, die sonst oft Frauen erledigen. Finde ich genauso gut und auch hier nur Mut, mal etwas Anderes zu tun und sich nicht abhalten lassen, wenn man etwas wirklich möchte.