Archiv für den 18. April 2008

Traurige Nachricht

Freitag, 18. April 2008

Gerade erhielt ich die Nachricht von einer lieben, guten Bekannten, dass ihr Vater am Sonntag gestorben ist. Er war schon seit Ende Dezember sehr krank sie schwebte immer wieder zwischen Angst, Kummer, Hoffnung und neuer Sorge. Nun durfte sie zumindest bei ihm sein, als er auf der Intensivstation starb. Sie ist natürlich sehr traurig, denn schon als Kind hat sie mit ihrem Vater eine große Liebe und Ähnlichkeit verbunden. Am Montag ist die Trauerfeier - einige Tage später die Urnenbeisetzung.

Ein paar tröstende Worte von Helmut Oberhauser:

Weint nicht, weil ich von Euch gehe,

weinet nicht um mich;

denn in weiter Himmelhöhe,

leucht’ ein ewig’ Licht.

Frühjahrsputz auf die sanfte Tour

Freitag, 18. April 2008

Macht von Euch noch einer so einen richtigen Frühjahrsputz? Ich auf jeden Fall nicht. Obwohl ich diese alte “Tradition” von früher eigentlich gar nicht schlecht finde, denn damit hat man auf einen Schlag mal alles wieder sauber. Wenn doch einer loslegen möchte, hier mal ein paar Tipps.

Putzmittel müssen nicht unbedingt aus der Chemieküche kommen. Auch mit Seifenwasser, Essig, Spiritus oder Zitronensaft kann man dem Schmutz zu Leibe rücken. Eure Fensterscheiben könnt Ihr zum Beispiel mit einer Lösung aus Wasser und einigen Spritzern neutralem Haarshampoo abwaschen, die Ihr anschließend mit einem Abzieher wieder entfernt. Damit keine Flecken oder Streifen zurückbleiben, poliert Ihr die trockenen Fenster dann mit einem Nylonstrumpf nach. Verchromte Armaturen verhelft Ihr mit etwas Zirtonensaft oder Essigwasser zu neuem Glanz. Bei gröberen Kalkrändern müsst Ihr den Essig etwas einwirken lassen. Kacheln glänzen übrigens wieder wie neu, wenn Ihr sie nach dem Abwaschen mit etwas Leinöl einreibt.

Über Kühe und Klee

Freitag, 18. April 2008

Der Kuh Lieblingsspeise ist bekanntlich knackiger Klee. Gemütlich stehen die Vierbeiner auf der Wiese und fressen ihn - tagein, tagaus. Doch der Klee schlägt zurück! Gedeiht er schlecht, produziert er ein östrogenhaltiges Mittel, die so genannten Isoflavonoide. Dieses Hormon ruft bei Kühen Scheinschwangerschaften hervor, so dass das Kalben ausbleibt und die Population für ein Jahr nicht nachwächst. Diese “Anti-Kuh-Pille” gibt dem Klee Zeit, sich zu regenerieren. Wenn er wieder “fit for Kuh” ist, stellt er die Hormonproduktion ein und die Kälber können kommen.