Warum ist Rooibos-Tee gesund?
Donnerstag, 3. April 2008Mein Tag klingt immer mit einem Becher Tee aus. Früher war es schwarzer Tee mit Kandis, wie es sich für eine “Fast-Ostfriesin” gehört, aber im Laufe der Jahre bin ich dann umgestiegen auf andere Teesorten. Die Auswahl ist ja inzwischen auch riesengroß und - fast - alle sind lecker. Besonders gerne trinke ich aber Rooibos-Tee und das nicht nur, weil er so gesund ist, sondern auch, weil er mir schmeckt. Aber warum ist er eigentlich so gesund?
Das Wort Rooibos (Rotbusch) stammt aus den Afrikaans, der Sprache der Weißen Südafrikas. Dort wurden die heilenden Wirkungen des Rotbusches zuerst entdeckt. Er hilft gegen Magen-Darm-Beschwerden, Allergien, Mundentzündungen und psychischen Beschwerden. Besonders interessant ist seine Wirkung gegen den Hautalterungsprozess, da er die sogenannten freien Radikalen abschirmt, die vorwiegend für die Hautalterung verantwortlich sind. Im Gegensatz zu grünem und schwarzem Tee enthält Rotbusch kein Koffein und nur wenige Gerbstoffe, dafür aber Eisen, Kalzium und Vitamin C.